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An
Ordinary Crime |
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Es
war ein fehlgeschlagener Raubüberfall, an dessen blutigem Ende eine Frau einem
Kopfschuss erlag. Am Tatort entdeckte Fingerabdrücke führten zu einem der
Verdächtigen, der bereitwillig die Namen seiner Komplizen nannte : einen Freund, dessen Cousin und einen Mann, den er nur als „Terrance“ kannte. Ab da beginnt das Problem dieser „gewöhnlichen Straftat - ordinary Crime“. Die Polizei nimmt einen 16 jährigen Terence Garner fest, der jedoch jeden Zusammenhang mit der Straftat abstreitet. Auch die Mitangeklagten sagen aus, ihn nie getroffen zu haben. Obwohl ein anderer Mann namens „Terence“ sich zu der Straftat bekennt, später jedoch seine Aussage zurückzieht, wird Terence Garner zu 32 Jahren Haft verurteilt. FRONTLINE untersucht in dieser Dokumentation einen bizarren Justizfall, bei dem der falsche Vorname zu einer lebenslänglichen Verurteilung ausreichte. |
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