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Artists
and Orphans |
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In
einem Land, in dem Bürgerkrieg sowie politischer und wirtschaftlicher
Ausnahmezustand herrscht, leidet vor allem ein Teil der Bevölkerung: die
Kinder. Bei ihrer Reise durch das Land beobachtet die Gruppe, wie die weit verbreitete Armut Eltern dazu zwingt ihre Kinder in Waisenhäusern abzugeben, weil sie sonst nicht ernährt werden könnten. Berührt von den zahlreichen Schicksalen der Kinder besuchen die Schauspieler ein staatliches Waisenhaus, und stellen fest, dass die Regierung Schuld trägt an diesem sozialen Fiasko. Das Gesetz verbietet es, Ausländern georgische Kinder zu adoptieren und nimmt diesen somit die letzte Chance auf ein sicheres und geregeltes Leben. Als Präsident Eduard Shevardnadze und seine Gemahlin in einem anschließenden Interview zu Rede gestellt werden, dementieren sie, dass Georgien keine Waisenkinder hat. Mit dieser bitteren Erkenntnis im Gepäck besuchen die Schauspieler einen georgischen Lehrer und eine Nonne, welche 116 verlassenen und verwaisten Kindern in einem zerfallenen Krankenhaus, ohne Heizung, Wasser, Elektrizität, Essen und Kleidung ein Zuhause gegeben haben. Da der harte georgische Winter naht und das Leben der Kinder bedroht, kehren die Schauspieler unverzüglich in die USA zurück, um in einer groß angelegten Spendenaktion Geld und Kleidung zu sammeln. In wenigen Tagen schaffen sie es alles aufzutreiben, was die Kinder benötigen, um unbeschadet durch den Winter zu kommen. Artists and Orphansist ein sehr berührendes menschliches Dokument über eine Hilfsorganisation für georgische Waisenkinder. Der Dokumentarfilm „Artists and Orphans“ eilt immer noch von Filmfestival zu Filmfestival und konnte bislang einige wichtige Preise gewinnen.Festivals und Preise:
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