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First
Person Plural |
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Die amerikanische Filmemacherin Deann Borshay Liem wurde in Korea geboren und in jungen Jahren als Waisenkind von einer amerikanischen Familie adoptiert. Sie wuchs nach dem "american way of life” auf. In späteren Jahren kamen ihre alten Erinnerungen an ihre koreanische Kindheit wieder hoch. Sie stellte fest, dass sie eine verlorene Identität hatte und immer noch eine Familie in Korea besitzt. First
Person Plural ist ein sehr persönlicher, emotioneller und bewegender
Film, der Liems Leistungen aufzeigt und wie sie mit ihrem Leben als
adoptierte Tochter einer netten amerikanischen Familie mit ihrem
vorherigem unbekanntem Leben in Korea fertig wurde. 1966 wurde sie, anstatt eines Mädchens, von einem Waisenhaus, unter falschem Namen, nach Amerika zur Adoption freigegeben. Seither verbrachte sie ihr Leben glücklich als Tochter einer amerikanischen Familie. Doch immer wieder beunruhigt sie diese Leere im Bezug auf ihre unerforschten Wurzeln, vor allem dann, als ihre lang verschollenen Erinnerungen anfangen wieder in ihr aufzuleben. First Person Plural ist ein persönlicher, emotioneller und bewegender Film über eine verlorene Vergangenheit in einer fremden Kultur, das Wiederfinden dieser und dem Inneren Konflikt der Gefühle. |
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