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Jazz |
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| Die
Co-Produktion mit der BBC über
die Geschichte des Jazz ist ein 12-Stunden TV-Dokumentalwerk und wird in
seiner Art wohl einzigartig bleiben. Der renommierte US-Filmemacher Ken
Burns verwendete für „Jazz“
wertvolles und teilweise nie gezeigtes Archivmaterial: 2.000
Filmsequenzen, 2.400 Fsotografien und 500 Musikstücke. Die
Produktionskosten bewegten sich bei rund 13 Millionen US-Dollar. Burns beschreibt die Entwicklung des Jazz von seinen Anfängen in New Orleans bis hin zu modernen Formen wie Hip-Hop. Dabei werden die Zuschauer auf ihrer faszinierenden Reise durch die Welt des Jazz von representativen Musikgrößen begleitet: Portraits von großen Interpreten wie Louis Armstrong, Billie Holiday, Duke Ellington, Benny Goodman, Charlie Parker und Miles Davis bilden das pulsierende Herz des Films. Dabei sind Bild und Musik so perfekt aufeinander abgestimmt, dass sie den Zuschauer in die Athmosphäre eines New Yorker Jazz-Clubs der 50er Jahre entführen und ihn nicht mehr gehen lassen. |
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