Lance Loud!
A Death in an American Family

Dokumentarfilm (56 Min.)

Im Jahre 1973, lange bevor „Big Brother” oder „The Osbournes“ im Fernsehen gezeigt wurden, schrieb die Reality-TV-Serie „An American Family“ Geschichte. 10 Millionen faszinierter Zuschauer begleiteten die Familie Loud am Bildschirm. TV Guide nannte die Serie eine der 50 größten TV Shows. Lance, der älteste der fünf Kinder, blühte im Rampenlicht förmlich auf. Er war der erste Schwule im Fernsehen und wurde zu einer Ikone seiner Generation. Sein Leben war eine tragische Komödie, das Bände sprach über Popkultur, Sex, Ruhm und Familienleben. Lance Loud starb am 22. Dezember 2001 im Alter von 50 Jahren an den Folgen einer Aidsinfektion und Hepatitis C. Auf seinen persönlichen Wunsch hin wurde von Alan und Susan Raymond, die damaligen Regisseure der Serie, die letzte Episode gedreht. Er erinnert sich an seine Zeit mit Andy Warhol, seine Band „The Mumps“, seine jahrelange Drogenabhängigkeit, seine Karriere als Schriftsteller und die Erfahrung ein TV-Star zu sein. Es ist die Geschichte eines tragischen Helden der zu einer Ikone seiner Generation wurde und der die Filmgeschichte veränderte.