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Oil
on Ice untersucht den Kampf der Ölförderung im arktischen
Naturschutzgebiet. Eine klassische Schlacht an einem überwältigend schönem
Fleckchen Erde, der die wild lebenden Tiere darstellt, die sich ihrer
Umwelt angepasst haben genauso wie die Kultur der Gwich’in Athabascan
Indianer und Inupiat Eskimos, die die Tiere für ihre Existenz benötigen.
Die
Dokumentation beschreibt die Risiken der Ölgewinnung in dieser extremen
Umgebung. Was passiert, wenn eine weitere Ölkatastrophe die Küstenebene
oder das eisbedeckte Beaufortmeer verseucht? Wie kann jemand die
Entwicklung unersetzbarer Naturgebiete oder das kulturelle Überleben
einheimischer Bevölkerung ignorieren? Schon jetzt haben dort lebende
Eskimos und Führer des North Slope Boroughs die Auswirkungen der Öl-Entwicklung
für Ihr Land und Gewässer kritisiert. Die Gwich’in Indianer fürchten
um den Fortbestand der für sie überlebenswichtigen Karibus.
Gleichzeitig
untersucht der Film die Möglichkeiten des Einsatzes nicht-fossiler
Brennstoffe, die erneuerbar, effizient und wenig umweltbelastend sind. Die
Menschheit muss nicht unwiederbringliche
Natur zerstören um Wohnungen zu heizen und zu verreisen: Das neue
Paradigma ist eine Form des Lebens mit der Erde und nicht die Erde
auszubeuten.
COUNCIL ON FOUNDATIONS FILM FESTIVAL (2005)
Official Selection
MOONDANCE FILM FESTIVAL (2005)
Best Feature Documentary and Best Musical Score
HAZEL WOLF ENVIRONMENTAL FILM FESTIVAL (2005)
Best Film
ARTIVIST FILM FESTIVAL (2005)
Artivist Award
INTERNATIONAL WILDLIFE FILM FESTIVAL (2005)
Best Conversation and Environment Film
CHICAGO INTERNATIONAL TELEVISION AWARDS (2005)
Hugo Award
INTERNATIONAL DOCUMENTARY ASSOCIATION (2004)
Pare Lorentz Award
AMERICAN INDIAN FILM FESTIVAL (2004)
Nomination for Best Documentary
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