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Regret
to Inform |
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1968, an ihrem 24. Geburtstag, erreichte Barbara Sonneborn ein Telegramm, beginnend mit den Worten "We regret to inform…" - es war die Nachricht, dass ihr Ehemann Jeff Gurvitz, bei dem Versuch einen Kameraden zu retten, in Vietnam getötet wurde. 1998 bricht die Fotografin und Künstlerin Sonneborn zu einer Reise quer durch Vietnam auf. Das Ziel ist Que Song, der Ort an dem ihr Mann 20 Jahre zuvor starb. Regret to Inform verwebt die Schicksale amerikanischer als auch vietnamesischer Witwen. Das Ergebnis ist ein bewegendes Dokument über die Folgen des Krieges. Der Film ist "so ausgezeichnet gedreht, geschnitten und mit Musik unterlegt, dass die Dokumentation einem tragischen, epischen Gedicht gleicht", schreibt die New York Times. Regret to Inform ist Barbara Sonneborns Debütfilm. "Der
Film ist so ausgezeichnet gedreht, geschnitten und mit Musik unterlegt,
dass die Dokumentation einem epischen Gedicht gleicht" - New York Times Awards
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