Regret to Inform
Dokumentarfilm (58 oder 72 Min.)
Debütfilm von Barbara Sonneborn
deutsche Fassung erstellt vom NDR

1968, an ihrem 24. Geburtstag, erreichte Barbara Sonneborn ein Telegramm, beginnend mit den Worten "We regret to inform…" - es war die Nachricht, dass ihr Ehemann Jeff Gurvitz, bei dem Versuch einen Kameraden zu retten, in Vietnam getötet wurde.

1998 bricht die Fotografin und Künstlerin Sonneborn zu einer Reise quer durch Vietnam auf. Das Ziel ist Que Song, der Ort an dem ihr Mann 20 Jahre zuvor starb.

Regret to Inform verwebt die Schicksale amerikanischer als auch vietnamesischer Witwen. Das Ergebnis ist ein bewegendes Dokument über die Folgen des Krieges. Der Film ist "so ausgezeichnet gedreht, geschnitten und mit Musik unterlegt, dass die Dokumentation einem tragischen, epischen Gedicht gleicht", schreibt die New York Times. Regret to Inform ist Barbara Sonneborns Debütfilm.

"Der Film ist so ausgezeichnet gedreht, geschnitten und mit Musik unterlegt, dass die Dokumentation einem epischen Gedicht gleicht" - New York Times

 "Odyssey of Loss and War in a Land of Languid Beauty"
- S.Holden / New York Times

Awards
Academy Award (Oscar®) Nominierung für “Best Documentary”, 1999
Sundance Jury Awards für “Beste Regie” und “Beste Kamera”, 1999
Golden Spire Award, San Francisco International Film Festival, 1999
Independent Spirit "Truer than Fiction" Award, IFP/West, 1999
Nester Almendros Award, Human Rights Watch Festival, 1999
Narrative Integrity Award, Ann Arbor Film Festival, 1999
Vermont International Film Festival, Best of Festival Award, 1999
IDA Distinguished Achievement Award -ABCNews VideoSource Award
Encore People's Choice Award, “Beste Dokumentation”, Denver International Film Festival, 1999