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Am 21. Mai 1995 verschwand der damals 52-jährige Larry
L. Hillblom, Großaktionär und Gründer von DHL, spurlos.
Sein von ihm selbst gesteuertes Wasserflugzeug aus dem 2.Weltkrieg stürzte 1995
in den Pazifik, doch Hillbloms Leichnam wurde nie gefunden.
Hillblom, dessen Vermögen auf knapp eine Milliarde US Dollar
geschätzt wird, zelebrierte auf der Pazifik Insel Saipan ein besonders ausschweifendes Jungessellenleben. Hier erfreute er sich sowohl an steuerlichen Vorteilen als auch an zahlreichen jungen oft minderjähriger Geliebten.
Nach Hillbloms mysteriösen
Tod, dessen Leichnam nie gefunden wurde und man ihn offiziell für Tod erklärte, begann der erbitterte und medienträchtige
Kampf, um sein gigantisches Vermögen...
Bei diesem Streit standen sich ein sanft anmutender, aber unerschütterlicher Anwalt von Saipan - im Namen
verarmter Teenager-Prostituierten - und Hillbloms ehemalige Gesellschafter, vertreten durch die größten Anwaltskanzleien der Welt, gegenüber.
An VIER der durch DNA-Tests nachweislichen Kindern Hillbloms
wurden jeweils 90 Millionen US-Dollar aus Hillbloms Erbmasse ausgezahlt.
Ein Film von
Alexis Manya Spraic.
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