Uncle Frank
Dokumentarfilm (73 Min.)

Frank wohnt in der ehemals florierenden Fabrikstadt Rome, New York mit seiner Frau Tillie, mit der er seit 39 Jahren verheiratet ist. Er ist pensionierter Maschinist und wandte sich der Liebe zur Musik zu, als die örtliche General Cable Fabrik schloss, was ihn den Job kostete, den er seit 34 Jahren hatte. Frank brachte sich selbst das Keyboardspielen bei und begann, sein Talent in einem örtlichen Altersheim einzubringen.

Jeden Morgen packt Frank sein 35 Pfund schweres Keyboard ein, um für Mitneunziger zu spielen, die sich ihren Weg durch seine Musik singen, tanzen und manchmal schlafen. Er identifiziert sich mit seinen Kollegen aus den Altersheimen, und er weiß, dass ihr Leben ohne seine gute Gesundheit und seine dauerhafte Beziehung zu Tillie auch seins wäre. Dann steht Franks Lebensstil auf dem Prüfstand, als ihm unerwartet Prostatakrebs diagnostiziert wird. Und, gerade als er und Tillie einen Weg finden, mit ihrer Angst und Unsicherheit über seinen Zustand umzugehen, passiert noch ein lebensbedrohliches Ereignis. Dieses Mal wird Frank gezwungen, seiner eigenen Sterblichkeit ins Auge zu blicken.