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| The End of the Line | ||||||
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Vom anderen Ende der Nahrungskette. |
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Dokumentarfilm 87 Min. |
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The End of the Line ist die wohl herausragendste Filmdokumentation zum Thema Überfischung, deren Auswirkungen auf unsere Ozeane und unsere Ernährung. Was
wäre, wenn eines Tages die Fischbestände Wenn wir alle Meerestiere gefischt und gegessen hätten? Wenn das Meer nur noch Plankton und Quallen beinhalten würde? Was wäre, wenn eines Tages schon morgen wäre?
Wir erfahren aus nächster Nähe wie die großen und kleinen Fischerei-Flotten die Weltmeere plündern. Die Menge an Fisch, die sie dabei mit an Land bringen, ist gigantisch. So gigantisch, dass in Kanada eine einst übergroße Bevölkerung einer Fischsorte innerhalb von einem Jahrzehnt fast vollständig ausgestorben ist. Wenn wir in nur 10 Jahren eine Fischspezies auslöschen können, wie lange wird es dauern, bis wir alle vernichtet haben?
Unsere Vorlieben für Fisch geht auf Kosten unserer eigenen Zukunft: Eine Überbevölkerung von Quallen, eine Welt ohne Fisch, ein Massenverhungern unter
Wasser und schließlich auch an Land. Zwei Jahre begleiten wir den Enthüllungsreporter Charles Clover weltweit wie er Politiker und erfolgreiche Gastronomen mit ihrem Handeln konfrontiert. Die
Reaktion ist sehr bescheiden, das Verständnis für die Sorgen der Umwelt
forscher fehlt vollständig. Der Film ist ein Hilferuf an die Menschheit. Noch besteht Hoffnung, dass wir ein gesundes Gleichgewicht der Fischbevölkerung wieder herstellen können. Doch wir müssen handeln, und zwar schnell!
Ein Film von Rupert Murray. |
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